- zur Wortschatzpräsentation und Bedeutungsvermittlung - zur Wortschatzarbeit als effektives Lernen mit allen Sinnen - zum Lernen mit Wortfeldern - zu Wortspielereien und Wortspielen zur Wortschatzfestigung vorgestellt und erarbeitet werden.
Sie wollen über anregende Fragestellungen nachdenken und diskutieren? Sie wollen alle Fertigkeiten üben und das Wissen über sprachliche Strukturen erweitern? Sie wollen sich konsequent an den Kannbeschreibungen des GeR orientieren? Dann testen Sie das neue Mittelstufenlehrwerk von Klett für die Niveaus B2 und C1. Überschaubare und motivierende Lernziele, die sich vollständig an den Vorgaben des GeR orientieren, erleichtern das zielgerichtete Lernen. Das Lehrwerk enthält zudem alle prüfungsrelevanten Aufgabentypen und bereitet optimal auf die neuen TELC- und Goethe-Zertifikate B2 und C1 vor.
WS13 Didaktische Konsequenzen für den frühen Fremdsprachenunterricht
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
Spracherwerb, auch der Erwerb einer Fremdsprache in der Schule, ist ein hochkomplexer Prozess. Auf die Frage, inwieweit dieser Prozess durch Unterricht gesteuert werden kann, hat uns die Forschung der letzten Jahre eine recht klare Antwort gegeben. Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass Sprachverstehen eine Voraussetzung für nachhaltiges Lernen ist. Für uns Lehrer hat dies die methodische Konsequenz , dass wir im Unterricht dieses Verstehen als Leistung stärker beachten und anerkennen müssen, erscheint mühevoll und erfolgreich zugleich. Für den Lehrer stellen sich die Grundfragen: Wie können Lehrer wie Schüler den größtmöglichen -dauerhaften- Gewinn haben? Oder: Inwieweit ist der der Spracherwerb steuerbar? - Sicher , unabhängig von jeder Methode, ist eines: Sprachverstehen als Voraussetzung für jedes Lernen ist eine Leistung , die die Lehrer anerkennen müssen
Lektor: Prof. Dr. Werner Bleyhl (Deutschland) Lektorin: Mag. Helgi Org (Estland) ID: WS13 Datum: 10.Oktober 2008 Zeit: 15.00-16.15 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Jurmala II
Letzte Aktualisierung ( 28.08.2008 )
WS14 Web-basierter Unterricht – dazu muss man kein/e Computer-Spezialist/in sein!
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
Der Workshop stellt „Personal Webteaching“ (web-basierter Unterricht) als neuartiges, mediendidaktisches Anwendungsmodell vor. Dieser beinhaltet einfache, kostenfreie Web 2.0 Werkzeuge, die im Internet zur Verfügung stehen (Weblogs ua). Die Teilnehmenden erstellen im Laufe des Workshops eine eigene, spezielle Website (Weblog), in die einerseits bereits vorhandene eigene Lernmaterialien (Textdokumente, Präsentationen, Weblinks) sehr einfach integriert, aber auch im Internet vorhandene Videos und Audiobeiträge eingebunden werden können.
„Wir haben uns angewöhnt, die Schweiz mit den Augen unserer Touristen zu sehen,“ stellte Peter Bichsel 1968 in seinem berühmten Essay, Des Schweizers Schweiz, fest. Die Literatur und auch andere Künste beteiligten sich sehr aktiv an der Herstellung und an der Verbreitung solcher Tourismus-Bilder, gingen zu diesen aber auch auf kritische Distanz. Das soll an einigen markanten Beispielen exemplifizierte werden. Der international meistbeachteten Hervorbringung der Schweizer Literatur, Johanna Spyris Heidi, soll dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Lektor: Dr. Dominik Müller (Schweiz) ID: WS15 Datum: 10.Oktober 2008 Zeit: 15.00-16.15 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Pärnu
Letzte Aktualisierung ( 26.08.2008 )
WS21 Tipps und Tricks für die Wortschatzarbeit
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
In dem Workshop sollen Möglichkeiten und Methoden
- zur Wortschatzpräsentation und Bedeutungsvermittlung - zur Wortschatzarbeit als effektives Lernen mit allen Sinnen - zum Lernen mit Wortfeldern - zu Wortspielereien und Wortspielen zur Wortschatzfestigung vorgestellt und erarbeitet werden.
Gut entwickelte Sinne sind für uns lebensnotwendig. Sie sind unser Zugang zur Welt, die unersetzbare Grundlage unserer Kommunikationsfähigkeit, unseres Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens. Kinder öffnen sich der Welt mit allen ihren Sinnen. Vornehmlich im Spielen eignen sie sich die Welt an. Kinder sind neugierig, hörend, fühlend, tastend, sehend, spielend wollen sie bei einer Sache verweilen. Welchen Grundsätzen folgt der frühe Deutschunterricht?Konkrete Unterrichtsbeispiele aus der Kindergarten- und Schulpraxis
Lektor: Prof. Dr. Werner Bleyhl (Deutschland) Lektorin: Mag. Helgi Org (Estland) ID: WS22 Datum: 10.Oktober 2008 Zeit: 16.45-18.00 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Jurmala II
WS24 Web-basierter Unterricht – dazu muss man kein/e Computer-Spezialist/in sein!
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
Der Workshop stellt „Personal Webteaching“ (web-basierter Unterricht) als neuartiges, mediendidaktisches Anwendungsmodell vor. Dieser beinhaltet einfache, kostenfreie Web 2.0 Werkzeuge, die im Internet zur Verfügung stehen (Weblogs ua). Die Teilnehmenden erstellen im Laufe des Workshops eine eigene, spezielle Website (Weblog), in die einerseits bereits vorhandene eigene Lernmaterialien (Textdokumente, Präsentationen, Weblinks) sehr einfach integriert, aber auch im Internet vorhandene Videos und Audiobeiträge eingebunden werden können.
War Mozart Komponist? Nicht nur! Wir werden Mozart als erstaunlich kreativem, überdies recht amüsantem „Sprachjongleur“ begegnen und versuchen selber daraus zu lernen. Kurz: Wie begeben uns auf die Suche nach Anregungen zur kreativen Entfaltung der sprachlichen Fähigkeiten im Fremdsprachenunterricht.
Lektor: Prof. Dr.Wolfgang Gratzer (Österreich) ID: WS25 Datum: 10.Oktober 2008 Zeit: 16.45-18.00 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Pärnu
Letzte Aktualisierung ( 28.08.2008 )
WS31 Klett Verlag Lehrwerk Team Deutsch (für Jugendliche A1-B1)
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
Team Deutsch - Im Team besser Deutsch lernen
In der Präsentation möchten wir Ihnen das neue Klett-Lehrwerk für Jugendliche vorstellen.
Team Deutsch (A1-B1) wurde passgenau zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen entwickelt. Das Lehrwerk bereitet junge Lerner auf die Prüfungen 'Fit in Deutsch'/KID (A1 und A2) sowie auf das Zertifikat Deutsch für Jugendliche (B1) vor.
Team Deutsch besticht durch ein frisches, magazinartiges Layout und lebendige, jugendliche Sprache. Jugendgerechte Themen und Texte, eine klare Struktur, ein großes, abwechslungsreiches Übungsangebot sowie Projekte, Lieder und Spiele für Teams machen das Lernen mit Team Deutsch attraktiv und effizient.
Wie leben und wohnen österreichische Jugendliche? Was machen sie in ihrer Freizeit? Wie gestaltet sich ihr Alltag in Schule und Beruf? Anhand unterschiedlicher Beispiele soll in diesem Workshop gezeigt werden, wie man mit dem Thema „Jung sein“ in einem interkulturell und kommunikativ ausgerichteten Deutsch als Fremdsprachenunterricht arbeiten kann.
Lektor: Mag. Wolfgang Malik (Österreich) ID: WS32 Datum: 11.Oktober 2008 Zeit: 09.00-10.15 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Jurmala II
Letzte Aktualisierung ( 28.08.2008 )
WS33 Sitten und Bräuche in Deutschland 2008 - im Alltag und zu besonderen Anlässen
Geschrieben von Administrator
25.08.2008
Erleben Sie zunächst einen typischen Tag (Marmeladebrötchen zum Frühstück?) und dann ein typisches Festtags-Jahr (Wann kommt der Osterhase?) in Deutschland! Ihre aktive Mitarbeit von Anfang bis Ende ist gefragt!
So ist ein kleines Lesebuch betitelt, das die jährlich stattfindenden Solothurner Literaturtag dieses Jahr zu ihrem 30-jährigen Geburtstag herausgegeben haben. Das Büchlein versammelt Auszüge aus den wichtigsten literarischen Neuerscheinungen des vergangenen Jahres und zwar in den vier Landessprachen deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch. Das Lesebuch, das den Teilnehmerinnen und den Teilnehmern des Workshops abgegeben werden kann, dient als Leitfaden eines Spaziergangs durch die aktuelle Deutschschweizer Literaturszene.
Lektor: Dr. Dominik Müller (Schweiz) ID: WS34 Datum: 11.Oktober 2008 Zeit: 09.00-10.15 Teilnehmerzahl: 30 Raum: Pärnu